Christine Uske (Hrsg.)

EnEV 2014/2016 im Gebäudebestand

Anforderungen und Lösungen für Konstruktionen, Bauteile und technische Anlagen

Stand August 2019
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EnEV 2014 im Gebäudebestand
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Dieser Ratgeber informiert über die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude. Detailzeichnungen zu Sanierungsmaßnahmen, Hinweise zur Bestandsaufnahme sowie wichtige Kennwerte und neueste Entwicklungen helfen, diese Vorgaben korrekt umzusetzen.
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Ihre Vorteile:
  • Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten bestehender Gebäude
  • Darstellung häufiger Schäden und ihre Lösung im Detail

Alle Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude praxisnah kommentiert

Der aktuelle Praxisratgeber gibt einen Überblick über die verschärften Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bestandsgebäude. Detailzeichnungen zu modernen Sanierungsmaßnahmen, Hinweise zur Bestandsaufnahme und Modernisierung der Anlagentechnik sowie wichtige Kennwerte und neueste Entwicklungen helfen, diese Vorgaben einfach und korrekt in die Praxis umzusetzen. 

Die Premium- und Online-Version bietet einen kostenlosen Online-Zugriff auf zahlreiche einsatzfertige Vorlagen, Arbeitshilfen, Gesetzes- und Verordnungstexte sowie die digitale Ausgabe des kompletten Handbuchs.

Premium-Ausgabe

Die Premium-Ausgabe des Werks besteht aus einer gedruckten und einer Online-Ausgabe des kompletten Handbuchs sowie einsatzfertigen Mustervorlagen, Arbeitshilfen und Checklisten zum Download.

Diese bietet folgende Vorteile:

  • Alle Inhalte stehen in dieser Premium-Ausgabe auch digital zur Verfügung. Zahlreiche nützliche Zusatzfunktionen (z. B. Volltextsuche mit farblich hinterlegten Suchergebnissen, direkte Verlinkungen, Copy & Paste-Funktion) machen die Anwendung besonders komfortabel.
  • Erfahrene Experten erläutern die Anforderungen der EnEV 2014/2016 an Bauteile und technische Anlagen von Bestandsgebäuden
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden, eingeteilt in Baualtersklassen und Nutzungstypologien, helfen bei der Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz.
  • Für alle Bauteile, vom erdberührten Bauteil bis zur Dachkonstruktion, werden detaillierte Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes aufgezeigt.
  • Experten zeigen, worauf es bei der Modernisierung der Anlagentechnik ankommt.
  • Zugang zu Gesetzen und Verordnungen (EnEV, amtliche Auslegungen des DIBT, Bekanntmachungen).
  • Praktische Arbeitshilfen, z. B. Checklisten zur Bestandsaufnahme, Formulare zur Fachunternehmererklärung u.v.m. ermöglichen eine zeitsparende Umsetzung der Vorschriften.

Neue DIN 1946-6 „Raumlufttechnik – Lüftung von Wohngebäuden“ bringt zahlreiche Änderungen mit sich!

Die DIN 1946-6 hat zahlreiche Änderungen und Berichtigungen erfahren. Unter anderem wird bei der Auslegung der Zu- und Abluftsysteme die Infiltration nicht mehr berücksichtigt. Die Angaben der Außenluftvolumenströme werden für alle Wohnungsgrößen reduziert. Für Wohnungen > 300 m² wird zudem der Rechenalgorithmus geändert. Die erforderliche Wärmedämmung der Luftleitungen wird komplett überarbeitet. Die Anforderungen an die Raumluftqualität werden nun in drei Kategorien unterschieden und die Filterklassifizierung entspricht der DIN EN ISO 16890. Auch enthält die neue DIN 1946-6 Anforderungen an die Kombination verschiedener Lüftungssysteme und an verschieden genutzte Kellerräume. Was diese Änderungen im Einzelnen bedeuten und wie sich diese auf die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 für Wohngebäude auswirken, erklärt unser Experte Prof. Dr.-Ing. Hartmann.

Das Normenduo DIN 4108-6 und DIN V 4701-10 im Vergleich zur neuen DIN V 18599
Bei der energetischen Bewertung von Wohngebäuden mit dem Normenduo bzw. der DIN V 18599 kommt es aufgrund unterschiedlicher Bilanzierungsverfahren, Randbedingungen und Berechnungsvorgaben häufig zu verschiedenen Ergebnissen. Aber nicht nur die Berechnungsmethodik, sondern auch die Bezeichnungen ändern sich mit der Einführung der DIN V 18599. Unser Autor hat die Normen gegenübergestellt und zeigt, wie die energetische Bewertung von Wohngebäuden nach neuer DIN V 18599 durchzuführen und worauf dabei besonders zu achten ist.

Der detaillierte Wärmebrückennachweis nach neuer DIN V 18599-2
Im Rahmen der energetischen Bewertung werden die Transmissionswärmeverluste unter Berücksichtigung des zusätzlichen Einflusses von Wärmebrücken berechnet. Damit eine genaue energetische Bewertung durchgeführt werden kann, ist es sinnvoll, einen projektbezogenen Wärmebrückenzuschlag zu berechnen. Wie dieser nach neuer DIN V 18599-2 berechnet wird und welche Bezugsgrößen, Randbedingungen oder auch Wärmebrückentypen dabei zu berücksichtigen sind, erklärt unser Autor Dipl.-Ing. (FH) M. BP Lutz Dorsch.

Hier können Sie die vollständigen Verzeichnisse einsehen und herunterladen:

Inhalte (Auszug):

1. Anforderungen der EnEV an Bestandsgebäude

  • Anforderungen an Bauteile und technische Anlagen
  • Nachweisverfahren für Bestandsgebäude
  • Energieausweise mit Modernisierungshinweisen
  • Unternehmererklärung
  • Nachrüstpflichten für Bestandsgebäude
  • Ausnahmen und Befreiungen von der EnEV 2014
  • Auslegungsfragen der EnEV zur Gebäudesanierung, Haustechnik ...

2. Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz

  • Einteilung von Gebäuden in Baualtersklassen und Nutzungstypologien
  • Konstruktive und energetische Besonderheiten von Gebäuden ab 1918
  • Gebäudeschadstoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern ...
  • Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte DIN 4108-4:2017-03)
  • Baudenkmal und besonders erhaltenswerte Bausubstanz

3. Energieberatung

  • Luftdichtheit im Bestand
  • Ursachen für Schimmelpilzbildung und deren Vermeidung
  • Datenaufnahme und Energieberatung in der Praxis – Vor-Ort-Beratung

4. Häufige Schadensbilder und ihre Lösungen im Detail
Maßnahmen zur Verbesserung des Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutzes für:

  • Erdberührte Bauteile
  • Fenster und Rollläden
  • Dächer und Decken sowie Flachdach und Dachterrassen
  • Außen- und Innendämmung …

5. Modernisierung der Anlagentechnik

  • Optimale Energienutzung mit moderner Wärmeerzeugung und Warmwasserbereitung
  • Hydraulischer Abgleich
  • Anforderungen an Rohrleitungen
  • Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 für Wohngebäude
  • Nachträglicher Einbau einer Fußbodenheizung

6. Realisierte Projektbeispiele zur Gebäudesanierung

Zusätzliche Inhalte dieser Angebotsform (Auszug):

Digitale Arbeitshilfen zum Download 
Allgemein

  • Bauabnahmeprotokoll 
  • Checkliste für die Anwendung des Modellgebäudeverfahrens (EnEV easy)

Bestandsaufnahme

  • Checkliste Vor-Ort-Untersuchung
  • Checkliste zur Beurteilung einzelner Bauteile, wie Außentüren/-fenster, Außenwände, Dachhaut bzw. -aufbauten ...

Energieberatung

  • Checkliste zu den Mindestanforderungen an BAFA Vor-Ort-Beratungsberichte bei der Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus
  • Checkliste der dena zur Vertragsgestaltung von Energieberater-Verträgen
  • FLiB: Leitfaden Luftdichtheitskonzept (FLiB)

Formulare

  • Fachunternehmererklärung Bauteile
  • Fachunternehmererklärung Technische Gebäudeausrüstung
  • Formular Bestätigung des Hydraulischen Abgleichs - KfW-Effizienzhaus bzw. - Einzelmaßnahme

Gesetze und Verordnungen

  • EnEV - Lesefassung
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz 
  • Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung

Archiv-Beiträge

Dieses Handbuch ist genau das Richtige für:

Architekten und Ingenieure, Heizung-, Lüftung-, Sanitärinstallateure, Energieberater, Bausachverständige, Bauunternehmer, Bauträger, Bauhandwerker, Facility Manager, Bauherren

HERAUSGEBER:

Christine Uske
Energieberaterin für Wohn- und Nichtwohngebäude, eingetragen in der Energieberaterliste der Bafa und Bay. Architektenkammer

Christine Uske wurde in Bamberg geboren. Sie arbeitete mehrere Jahre als staatl. geprüfte Hochbautechnikerin für verschiedene Büros in der Planung und Bauleitung von Wohn- und Geschäftshäusern, sowie eines Hotelumbaus.

Von 1999-2003 studierte sie Architektur an der Fachhochschule Coburg und erhielt 2003 das Weiterqualifizierungsstipendium HWP für Frauen.

2004 absolvierte sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit den Masterstudiengang „Architektur Media Management“ in Bochum mit dem Abschluss „Master of Arts“.

Seit 2005 ist sie selbständige Architektin mit einem eigenen Architekturbüro in München.
Hauptzielgruppe ihrer Tätigkeit sind Wohnungsbaugenossenschaften und gemeinnützige Organisationen. Für private Bauherren, die sich mit dem gemeinschaftlichen Wohnen und Wohnen im Alter auseinandersetzen, entwickelt sie zukunftsorientierte Nutzungs- und Energiekonzepte und plant deren Umsetzung.
Ihr Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Leistungsphase 1-9 im Bereich Sanierung, Um- und Neubauten von Wohnungs- und Gewerbebauten.

Christine Uske

AUTOREN:

Marcel Hammerl
Mitinhaber von HC Ingenieure - Ingenieurbüro für Gebäudetechnik
BAFA Gebäudeenergieberater, Gebäudediagnostiker

Susanne Runkel

Gebäudeenergieberaterin, Baubiologin, Sachverständige für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen und ö.b.u.v. Sachverständige für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz

Josef Schmid
www.bauschmiede.com
BAFA und DENA-anerkannter "Vor-Ort-Energieberater", Mitglied im IG-Passivhaus sowie des Bayern-Energie e.V. und des Bundes Deutscher Baumeister (BDB)
Betreibt seit 2006 als freier Architekt sein eigenes Büro in Garmisch-Partenkirchen

Dr. Thomas Hartmann
Studierte Maschinenbau an der TU Dresden und ist seit 2004 Geschäftsführer am ITG - Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden Forschung und Anwendung GmbH. Des Weiteren arbeitet er in nationalen und internationalen Normungsvorhaben und -ausschüssen, u. a. Auslegung von Lüftungsanlagen, energetische Bilanzierung im Rahmen der EnEV und EPBD, mit.

Peter Becker
www.architektur-energieberatung-becker.de
Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude
Gründete 2006 das "Büro für Architektur + Energieberatung" in München, welches auf die energetische Gebäudesanierung spezialisiert ist.

Marion Schulz
Energieberaterin, BAFA-Vor-Ort-Beraterin, KFW-Sachverständige für Fördermittel, DENA-Effizienzhausexpertin, zertifizierte Passivhausplanerin und Energieberaterin Baudenkmale

Christine Knaus
Studierte Maschinenbau in der Studienrichtung Energietechnik mit den Fachrichtungen Wärme- sowie Gebäudeenergietechnik. Im Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden Forschung und Anwendung GmbH umfasst Ihr Tätigkeitsschwerpunkt wissenschaftliche Projektarbeiten mit dem Schwerpunkt Lüftung.

Bertram Witz
Bertram Witz studierte an der Fachhochschule Offenburg Maschinenbau mit Schwerpunkt Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik. Er ist Inhaber des Ingenieurbüros ibw für Energie- und Gebäudetechnik in Stuttgart. Das Ingenieurbüro ibw befasst sich schwerpunktmäßig mit Beratung, Konzeption und Planung Technischer Ausrüstung und Bauphysik für Gebäude (www.i-b-w.net). Als Autor veröffentlicht er seit 1996 regelmäßig Fachpublikationen und hält Fachvorträge. Vor der Gründung des Ingenieurbüros ibw war er mehr als zehn Jahre als Führungskraft in Ingenieurgesellschaften in Deutschland und der Schweiz tätig.

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Wie läuft die Bestellung und Lieferung ab?

Nach Abschluss der Bestellung in unserem Online-Shop erhalten Sie eine E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung bestätigt und alle Bestelldaten enthält. Nach erfolgreicher Prüfung Ihrer Bestellung in unserem Hause erhalten Sie eine zweite E-Mail, die einen Aktivierungscode und eine Anleitung zur Produktaktivierung für Ihre Publikation in unserer Publishing-Plattform FORUM Desk enthält. Diese Daten verschaffen Ihnen unmittelbaren Zugang zu Ihren Inhalten. Sie haben Fragen zu Ihrer Bestellung oder zur Produktaktivierung? Gerne können Sie sich über die Kontaktmöglichkeiten dieser Seite (Telefon, Rückruf, E-Mail, Live-Chat) an unseren Kundenservice wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Fachwerkbauten mangelfrei instand setzen und sanieren!

Um Fachwerkbauten mangelfrei instand zu setzen, müssen die anerkannten Regeln der Technik beachtet werden. Diese bestehen aus DIN-Normen und Merkblätter der WTA. Unsere Expertin zeigt unter Einbeziehung dieser Vorgaben, welche bauphysikalischen Anforderungen an fachwerkspezifische Bauteile gestellt werden und wie diese unter Einhaltung des Wärme-, Feuchte- und Schallschutzes zu lösen sind.

Welche Schäden treten am häufigsten auf und welche Ursachen haben diese?

Welche verschiedenen Möglichkeiten für die Sanierung besonders schadensbeanspruchter Bauteile, wie Fundamente, Schwellen, Ausfachungen …, gibt es?

Antworten auf diese Fragen und mehr erhalten Sie mit dieser Aktualisierung. So können Sie eine vollständige Schadensanalyse durchführen und ein geeignetes Sanierungskonzept erstellen.

 

dena-Checkliste für Energieberaterverträge

Die dena hat für Energieberater die wesentlichen Aspekte der wechselseitigen Rechte und Pflichten bei der Durchführung von Energieberaterleistungen zusammengefasst. Die Checkliste berücksichtigt die Anforderungen der EnEV einschließlich der hinterlegten DIN-Normen. Auch die Anforderungen der KfW-Bankengruppe sowie Empfehlungen zum Bauablauf sind mit eingearbeitet. Unser Experte erklärt, wie mithilfe dieser Vorlage, die zu erbringenden Leistungen detailliert beschreiben und vertraglich fixiert werden. Auch die rechtlichen Folgen von z. B. Zusatzleistungen, Nebenkosten, Abschlagzahlungen werden dabei beachtet.

 

Neue DIN 18531 – dies müssen Sie bei der Sanierung von Flachdächern beachten

Da die Abdichtung v. a. von Flachdächern zu einer der anspruchsvollsten und schadensanfälligsten Bauaufgaben gehört, wurde die DIN 18531 überarbeitet und erweitert und ist im Juli 2017 neu erschienen. Was dies nun für die Sanierung von genutzten und ungenutzten Flachdächern bedeutet, zeigt unser Autor in dieser Lieferung:

welche mechanischen und thermischen Eigenschaftsklassen unterschieden werden,

welche Konstruktionen unter die Anwendungskategorien K1 und 2 fallen und welche Auswirkung dies auf das Gefälle des Daches hat…

 

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Kundenbewertungen für "EnEV 2014/2016 im Gebäudebestand"

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01.04.2017

Praxisnahes Nachschlagewerk

Der Ordner und die Online-Version sind ein sehr gutes und praxisnahes Nachschlagewerk. Meine Erwartungen wurden erfüllt und mit der übersichtlichen Gliederung kann man gut arbeiten.

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